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Eurythmie in sozialen Arbeitsfeldern

Berufsfeld- und Qualifikationsanalyse


Studie zum Berufsfeld und den Qualifikationsanfordernissen von Eurythmistinnen und Eurythmisten, die außerhalb von Schule, Bühne und Heileurythmie in sozialen Arbeitsfeldern arbeiten.



Was soll erreicht werden?


In Kooperation mit der Alanus Hochschule Alfter verfolgt die Studie 3 Ziele:
  • Einen Überblick über die Vielfalt der Möglichkeiten zu geben, wie Eurythmie in der Gesellschaft wirken kann und diesen für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dabei sollen die realisierten Formen und die damit jeweils verbundenen Ziele und Erfahrungen sowie die weiteren Entwicklungsmöglichkeiten so dargestellt werden, dass damit mehr Interesse geweckt und die Nachfrage nach Sozialeurythmie auch außerhalb der anthroposophischen Szene gefördert wird.
  • Für die Eurythmistinnen und Eurythmisten Informationen und Anregungen zu den Zukunftsfeldern und Erscheinungsformen ihrer Kunst in sozialen Kontexten zu gewinnen. Insbesondere werden dabei die Wege nachgezeichnet, wie die „Sozialeurythmisten“ bisher den Zugang zu ihren Arbeitsfeldern gefunden haben. Untersucht wird, was sie selbst als mögliche Wege und unabdingbare Voraussetzungen für diese Arbeit erleben und welche Ratschläge sie interessierten Kolleginnen und Kollegen dazu geben können.
  • Möglichst viele Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie sich angehende Eurythmisten auf die Arbeit in den sozialen Arbeitsfeldern vorbereiten können, was sie können müssen, was sie wissen müssen, wie sie mit ihrer Kunst umgehen sollten und wie sie diese erweitern können. Damit soll die Studie auch den Ausbildungsstätten vielfältige Anhaltspunkte und Anregungen geben, wie sie angehende Eurythmisten speziell zu sozialeurythmischen Aufgaben hinführen können.
Das Forschungsprojekt umfasst drei Phasen: Zunächst werden explorative Interviews mit Pionieren der Sozialeurythmie geführt, um das Untersuchungsfeld in seinen verschiedenen Dimension zu erkunden. In einem zweiten Schritt werden alle Eurythmistinnen und Eurythmisten in Deutschland zu Ihren möglichen Tätigkeiten in sozialen Arbeitsfeldern, deren Entstehung und den damit verbundenen Qualifikationsanforderungen schriftlich befragt. Aus den eingegangen Antworten wird schließlich eine Auswahl von Eurythmisten getroffen, mit denen dann vertiefende qualitative Interviews geführt werden.




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Projektlaufzeit

Oktober 2007 bis Juni 2008

Auftraggeber




Alanus Hochschule Alfter, Institut Kunst im Dialog

Gefördert durch




Software AG Stiftung



Mahle Stiftung

Projektbeteiligte


Prof. Dr. Michael Brater
Jost Buschmeyer
Christiane Hemmer-Schanze

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